Viele meiner Vorträge wirken wie ein Frontalangriff: Ich entlarve den biblischen Gott als „falschen Fuffziger“. Doch mein Ziel ist nicht, Glauben zu zerstören, sondern eine tiefere Wahrheit sichtbar zu machen. Die Antwort auf die Schöpfungsfrage lautet für mich: Das wahre Fundament allen Seins ist die Schöpferkraft „Licht“. (Hier verweise ich auf Band 7)

 

Doch woher kommt dieses schöpfende Licht? Darauf habe ich eine Antwort entwickelt, die ich wissenschaftlich untermauere und in Band 8 („Der kosmische Puppenspieler“) darlege. Licht ist nicht nur Energie, sondern das universelle Gedächtnis des Kosmos, das alle Ereignisse speichert und die Grundlage für Bewusstsein und Schöpfung bildet. Es ist der Stoff, aus dem Himmel und Geist bestehen – und damit die Brücke zwischen Diesseits und Jenseits.

 

Meine Kritik an den Heiligen Schriften richtet sich nicht gegen den Glauben, sondern gegen das Tatmittel einer Macht, die sich als Gott ausgibt. Der/die/das wahre GOTT ist kein strafender Herrscher, sondern das schöpferische Licht selbst – eine Kraft, die uns verbindet, trägt und über den Tod hinaus bewahrt. So verstehe ich den Himmel: nicht als fernes Reich, sondern als die Perspektive des Lichts selbst.